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Gesellmann Blaufränkisch Hochacker 2009

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The Steading 2006

Beschreibung
Robert Parker:.Torbreck at ist best!
Die Rebsorten Grenache, Mataro und Shiraz fügen ihre Stärken beim Verschnitt zu einem komplexen Wein von solider Struktur zusammen. (David Powell). In der Nase zeigen sich intensive Würznoten von Zimt, Pfeffer, Soja und getrockneten Kräuter, hinzukommen rote und dunkle Beeren und erdige Töne. Der Wein im französischen Stil ist vollmundig und komplex. Die einzelnen Parzellen wurden separat verarbeitet und erst vor dem Abfüllen verschnitten.
Ausbau/Weinbereitung
Der Wein reifte 24 Monate in Barriques.
Am besten zu
Steaks, Gegrilltem, Schmorgerichten, würzigen Käsesorten, wie Parmesan und zu Schokoladen-Desserts.
Bewertungen
Lorenc Dudas: 91+ Punkte
Robert Parker: 91 Punkte
Rebsorten 60% Grenache, 20% Shiraz, 20% Mataro (Mourvedre)
Alkoholgehalt 14.9%
Trinkreife 2010-2016
Trintemperatur 16°C

Ab 37,85 EUR Stück
Einzelpreis:39,00EUR, ab 6 Stück:37,85EUR
0,75 Liter, entspr. ab 52,00 EUR pro Liter, incl. 19 % USt excl.Versandkosten. Art.Nr.:01-173-07
rot

Torbreck

Barossa Valley, South Australia - Torbreck ist ein noch recht junges Weingut; es wurde 1994 von David Powell in Marananga im Barossa Valley gegründet. Inzwischen erfreut es sich einer immer größer werdenden Fangemeinde, kann sehr viele, sehr gute Bewertungen u.a. von Robert Parker & Wine Spectator aufweisen und ist in den einigen der besten Restaurants in Europa vertreten.

Robert Parker: Torbreck wines“ have been revelations as examples of modern-styled Australian reds and whites that capture the greatest of the old vine vineyards in the Barossa with sensitivity toward fruit purity and overall balance. The spectacular current and upcoming releases are among the most exciting wines being made on planet Earth – that’s how good this guy is!”

In seiner Rubrik: „Wine Personalities of the Year“ im Dezember 2004 schreibt Robert Parker dann noch: „Eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte wird hier seit der Gründung des Weinguts im Jahr 1994 von David Powell, einem brillanten Winemaker und kenntnisreichen Weinbauern geschrieben. Anfangs noch musst er sich durch eine Scheidung und die anschließenden finanziellen Schwierigkeiten, die fast zum Knock-Out des Weinguts geführt hätten, kämpfen; seit dem aber hat er teils uralte Weinberge ausfindig gemacht und zahlt Top-Preise für die besten Trauben, die er findet. Das Ergebnis sind modern gestylte Weine von außerordentlicher Präzision, Intensität, Üppigkeit und Komplexität – in allen Preisklassen.“

Trotzdem ist Torbreck immer noch ein privates Unternehmen, das den vom Gründer und Winemaker David Powell beschrittenen Weg weiterverfolgt und seiner Philosophie und seinem leidenschaftlichen Glauben treu bleibt. Es handelt sich hier nicht nur um eine Geschichte, wie Spitzenweine entstehen, sondern darüber hinaus um einen Beweis dafür, wie Vision und Enthusiasmus einer einzelnen Person das einmalige Verhältnis zwischen dem Erbe einer Region und ihrer alten Weinberge wieder beleben kann.

Nach Abschluss seines Studiums zum Wirtschaftsprüfer und Steuerberater verbrachte David Powell 25 Jahre damit, in den bekanntesten Weingütern Südaustraliens das Handwerk der Weinbereitung zu erlernen und im Winter Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Als es im gelang, 1992 im Barossa Valley fast schon vertrocknete Rebstöcke wieder zum Leben zu erwecken und mit kleinen Trauben mit extrem intensiven Aromen belohnt wurde, nahm die Idee von Torbreck Gestalt an; und das, obwohl der Stern des Barossa Valley zu dieser Zeit im Sinken zu sein schien. Das staatlich geförderte „Vine-Pull“ Programm förderte das Roden alter Weinberge; glaubte man doch, dass es für die alten knorrigen Reben keinen Bedarf mehr gäbe. David aber war vom Gegenteil überzeugt. Er begann mit ansässigen Weinbergsbesitzern Kontakt aufzunehmen, um sich um deren verwilderte Weinberge zu kümmern, handelte Pachtverträge aus und brachte so das traditionelle „share-farming“ zurück ins Tal. Damit sicherte er für Torbreck die besten Shiraz, Grenache, und Mataro Trauben, die teils von den ältesten Weinbergen der Welt stammen.

1994 kaufte David 30 Morgen Land in Marananga und baute darauf die klassischen Rhônesorten Marasanne, Rousanne, Viognier und Shiraz an und erwarb einen hundert Jahre alten Weinberg, den er bis dato nur gepachtet hatte. 1995 wurden die ersten Trauben zu Torbreck-Wein verarbeitet. Das Weingut ist nach einem schottischen Wald benannt, in dem David als Holzfäller gearbeitet hatte – so wie auch viele seiner Weine die Namen von Orten des schottischen Hochlands tragen; wie The Struie oder Run Rig. Weitere Weinberge wurden gekauft und dazugepachtet, Torbreck verfügt somit über mehr als 250ha Spitzenlagen des Barossa Valley.